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Wenn nicht
die Arbeit sondern der Platz krank macht...
Auf die Richtung kommt es an..
Wussten Sie, dass Sie den Stecker Ihrer Schreibtischlampe verkehrt
herum einstecken können? Das elektrische Feld kann sich dadurch von 30cm
auf bis zu 1 m ausweiten und Sie werden so Leiter für dieses elektrische
Feld, Sie stehen praktisch „unter Strom“.
Der Mensch ist im
Grunde der größte Computer der Welt. Von außen zugeführte elektrische
Wechselfelder bewirken in Körpern künstliche Wirbelströme, Stromflüsse,
Ladungsumkehrungen, Zell – und Nervenreize, d.h. in den natürlichen
Biorhythmus wird eingegriffen. Dieses bedeutet für den Organismus Stress
und Fehlfunktion. |
Geobiologische Arbeitsplatz-Untersuchung:
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Erdstrahlung
Begehung des Arbeitsplatzes mit der Wünschelrute |
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Elektro-Smog
Begehung mit Detektorgeräten und Feldstärkenmessgeräten |
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Skizze
Erstellung einer Skizze mit genauen Angaben über Position und Art der
Strahlung.
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Beratung
über mögliche Veränderungen
Preis: ca. 80 - 140 €
Einzelvereinbarungen für Bürogebäude Termine nach Absprache
Kontakt
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Fallbeispiele für Magnetische Wechselfelder:
Die verhexte Arztpraxis
Eine Arztpraxis mit 5 Räumen, von denen zwei
irgendwie nicht in Ordnung zu sein schienen. Den Helferinnen wurde übel,
bekamen Kopfschmerzen, eine bekam sogar einen Kreislaufzusammenbruch. Der
Arzt selber empfand aber nichts dergleichen. Die Untersuchung auf
Elektrosmog ergab, dass die Magnetfelder der Leuchtstoffröhren, abgehängt
von der Decke und zu nah am Kopf, mit extremen 11.000 nT fünfzigfach
stärker, als in den anderen Räumen war. Durch vorschalten von feldärmeren
elektronischen Vorschaltgeräten, sowie einer fachgerechten Erdung und
Abstandsverminderung von 40 cm waren die Helferinnen glücklich. Keine der
benannten Symptome trat wieder auf.
Kopfschmerzen durch Diaprojektor
Eine Mitarbeiterin einer Computerfirma die
Weiterbildungsprojekte durchführte, klagte über maßlose Kopfschmerzen die
nur mit den schwersten Medikamenten in den Griff zu bekommen seien. Nach
Untersuchung ihrer Arbeitsmethode und der elektrischen Geräte fand sich
ein ungewöhnlich starkes magnetisches Wechselfeld mit 3000nT Flussdichte.
Dieses Gerät stand direkt neben dem Kopf der Mitarbeiterin und lief 8
Stunden auf Touren. Der Abstand zum Projektor wurde vergrößert und eine
Fernbedienung wurde eingeführt. Flussdichte nun 100 nT, die Kopfschmerzen
wie weggeblasen.
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