
Was sind Erdstrahlen?
Wenn ein Rutengänger mit der Wünschelrute die Uferzonen einer Wasserader
misst und markiert, kann er mit den Messgeräten die Ionisierung direkt über der
Uferzone nachweisen. Genauso lassen sich Belastungen in Verwerfungen,
Gesteinsbrüche, Gitternetzpunkten etc. feststellen.
Die Stärke der Erdstrahlung wird in Reizeinheiten (RE) gemessen. RE ist der
unter Rutengängern übliche Parameter um Messergebnisse auszuwerten. Der
strahlungsfreie gesunde Platz hat eine Erdstrahlenstärke von 300 – 700 RE. Diese
Stärke entspricht dem normalen Energiefeld der Erde. Über Gitternetzpunkten kann
man 1400-1700 RE messen, während über Wasseradern, Gesteinsbrüchen und
Gesteinsverwerfungen Werte von mehr als 10000 RE nachgewiesen wurden.
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Wasseradern
Wasseradern sind in Mitteleuropa die am häufigsten vorkommende Art von
Erdstrahlung. Deutschland als wasserreiches Gebiet hat sehr viele Wasseradern.
Sie entstehen durch fließenden Wasser im Boden.
Eine Wasserader hat wie ein Fluss ein linkes und ein rechtes Ufer. Sie ist in
der Höhe nach oben und nach unten begrenzt. Ein elektromagnetisches Feld an der
Wasserader bewirkt eine Bündelung der aus der Erde kommenden Neutronenstrahlung.
Diese gebündelte Strahlung ist mit einem Laserstrahl vergleichbar. Sie steigt
senkrecht nach oben und durchdringt die meisten Materialien geradlinig, so dass
die Belastung im Verlauf konstant bleibt.
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Gesteinsbrüche
Gesteinsbrüche können mehrere hunderttausend Jahre alt sein. Sie sind durch
Vulkanausbrüche, Erderschütterungen, Hohlräume unter der Erdoberfläche und
Erdbeben entstanden.
Heute kann es zur Formung neuer Gesteinsbrüche kommen, wenn die Erde aktiv ist,
oder wenn Hohlräume unter der Erdoberfläche einstürzen. Gesteinsbrüche in Mittel
– und Hochgebirgen weisen die stärkste Erdstrahlenbelastung auf.
Die Klüfte der Gesteinsbrüche sind meistens 20 Zentimeter bis 1 Meter breit. Die
Bruchlänge kann von wenigen Metern bis zu vielen Kilometern reichen.
Gesteinsbrüche mit starken elektrischen Feldern
Stellen Sie sich eine Baugrube von ca. 6 Metern Tiefe vor. Sie erkennen, dass
der Boden aus verschiedenen Erdschichten besteht. Meistens befindet sich oben
eine Humusschicht. Darunter folgt eine Sandschicht, eine Kohleschicht, wiederum
eine Sandschicht und eine Zinkerzschicht. Unter der Zinnerzschicht befindet sich
ein Hohlraum, dessen Decke das Gewicht des Erdreiches nicht mehr tragen konnte
und nach unten abgebrochen ist. Das darüber liegende Gestein ist nachgerutscht.
Die Gesteinsschichten haben sich verschoben, so dass an der Bruchstelle die
Kohleschicht und die Zinkerzschicht aneinander stoßen. Sie sind elektrisch
unterschiedlich geladen. Dadurch entstehen elektrische Felder und Erdstrahlung.
Elektrische Spannungsfelder können jedoch nicht nur durch Zink und Kohle ,
sondern auch durch das Berühren anderer metall- und mineralhaltiger Gesteine
entstehen.
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Gesteinsverwerfungen
Gesteinsverwerfungen sind durch Vulkantätigkeit oder auch
Endmoräne/Eisgletscher, die riesige Mengen Erdreich bewegten, entstanden.
Unterschiedlich elektrisch geladene Gesteinsschichten stoßen in der
Gesteinsverwerfung aneinander und bilden elektrische Spannungsfelder und damit
Erdstrahlung.
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Gitternetze
Gitternetze bestehen aus energiereichen Linien, die wie die Längen- und
Breitengrade unsere Erde umspannen.
Sie können sich die Gitternetze wie aneinadergereihte Rechtecke vorstellen. Sie
verlaufen von Norden nach Süden und von Osten nach Westen. Ihre Anzahl ist
unüberschaubar hoch.
Die Stellen, an denen sich die Linien des gleichen Gitternetzen kreuzen, heißen
Gitternetzpunkte. Von diesen Kreuzungspunkten geht die Erdstrahlenbelastung
aus. Es werden unterschiedliche Gitternetze unterschieden, z.B. Global(Hartmann)- Curry- Benker-
Gitternetzlinien.
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Elektro-Smog
Unter Elektrosmog versteht man Elektrizität (Wechselfelder), die der Gesundheit
des Menschen schadet. Durch Stromerzeugung, seinen Transport durch elektrische
Leitungen, durch Spannung an elektrischen Leitungen und durch Stromverbrauch
entstehen elektrische und magnetische Felder, deren Reichweite von der Stärke
und Spannung des Stroms abhängt.
Elektrische Felder sind immer vorhanden, sobald eine Leitung/Gerät unter
Spannung steht.
Magnetische Felder entstehen erst mit dem Verbrauch elektrischen Stroms, wenn
Strom fließt.
Elektromagnetische Felder finden wir im Hochfrequenzbereich. Hier sind die
elektrischen und die magnetischen Felder unzertrennlich miteinander verbunden.
Niederfrequente Felder sind in jedem Haushalt anzutreffen. Jedes elektrisch
betriebene Gerät strahlt diese Felder ab. Wichtig ist der Standort des Gerätes
und eine gute Verarbeitung. Die Felder schadhafter Geräte sind in der Regel
wesentlich größer.
Strom ist leitfähig und es gibt leitfähige Materialien.
Wasser ist leitfähig und der Mensch besteht zu 70% aus Wasser, d.h. er leitet
Strom. Ein Mensch, der z.B. seinen Radiowecker, dessen Felder ca. 30-50 cm breit
sind, direkt am Kopfende stehen hat, kann also so in der Nacht „unter Strom“
stehen.
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Schlote
Darunter versteht man einen Schacht vom Erdinneren Richtung Erdoberfläche
der mit erkaltetem Magna angefüllt ist. Das Magma versuchte vor Millionen
Jahren an die Erdoberfläche zu dringen aber vor erreichen der Oberfläche
erkaltete es.
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